Aktuelles


Aktuelle Themen der Seelsorgeeinheit



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Pfr. Bellm aus der Kirchensteuervertretung verabschiedet

veröffentlicht um 03.12.2017, 00:33 von Unbekannter Nutzer   [ aktualisiert: 03.12.2017, 00:33 ]



Pfr. Matthias Stößer ist zum neuen Pfarrer der SE Ladenburg-Heddesheim ernannt

veröffentlicht um 26.11.2017, 03:52 von Unbekannter Nutzer   [ aktualisiert: 26.11.2017, 03:53 ]

Freiburg / Ladenburg-Heddesheim (pef). Die Seelsorgeeinheit Ladenburg-Heddesheim im Dekanat Heidelberg-Weinheim bekommt einen neuen Pfarrer: Matthias Stößer (55) wird ab dem 16.04.2018 das Amt des Leitenden Pfarrers übernehmen. Zusammen mit den haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern wird er für die Seelsorge von rund 7.100 Katholiken in den Pfarrgemeinden St. Gallus und St. Remigius verantwortlich sein.

Wie das Erzbischöfliche Ordinariat in Freiburg dazu am Sonntag (26.11.) mitteilte, wurde diese Personalentscheidung auch in den Gottesdiensten der Seelsorgeeinheit bekanntgegeben.

Matthias Stößer wurde am 20.10.1962 in Hemsbach geboren. Am 12.05.1991 wurde er in Freiburg von Erzbischof Oskar Saier zum Priester geweiht und war anschließend zwei Jahre als Vikar in St. Michael in Löffingen (Dekanat Neustadt) tätig. Von 1993 bis 1996 wirkte er als Vikar in St. Jakobus in Sinsheim (Dekanat Kraichgau). Von September 1996 bis 2000 war er zunächst Pfarradministrator und dann bis 2005 Pfarrer in St. Peter und Paul (Leibertingen), St. Michael (Leibertingen-Kreenheinstetten) und St. Laurentius (Leibertingen-Thalheim) (Dekanat Meßkirch). Seit November 2005 ist er Leitender Pfarrer der Seelsorgeeinheit Neckartal-Hoher Odenwald Edith Stein (Dekanat Mosbach-Buchen).

(mk)

 

Pfr. Bellm geht in den Ruhestand

veröffentlicht um 23.09.2017, 02:35 von Unbekannter Nutzer   [ aktualisiert: 23.09.2017, 02:35 ]


OSTERKERZE

veröffentlicht um 31.05.2017, 02:17 von Unbekannter Nutzer   [ aktualisiert: 31.05.2017, 02:19 ]

AUS DEM DIREKTORIUM VON DER ERZDIÖZESE FREIBURG:


Der Umgang von Messintentionen in unserer Seelsorgeeinheit ab 1.5.2016

veröffentlicht um 30.03.2016, 05:09 von Unbekannter Nutzer   [ aktualisiert: 30.03.2016, 07:21 ]

Der Umgang von  Messintentionen in unserer Seelsorgeeinheit

Liebe Mitchristen,

während meines Krankenstandes wurden von den vertretenden Priestern die Messintentionen nicht vorgetragen. Dies führte zu Nachfragen und Reklamationen, zu denen ich Stellung nehmen möchte. Die zelebrierenden Mitbrüder hielten sich an das Kirchenrecht, dass an Sonn- und Feiertagen keine Messintentionen gehalten werden dürfen. Bei Wortgottesfeiern werden grundsätzlich keine Intentionen verwendet. 

Warum gehe ich in die Kirche? Dass alle den Namen meiner Verstorbenen hören? Warum lässt der Eine oder die Andere fast jeden Sonntag den Namen seiner Verstorbenen im Gottesdienst benennen? Mancher Name gehört fast wie das „Vater unser“ zur Eucharistie.

Im Hochgebet, betet der Priester für die Verstorbenen: Gedenke <aller> unserer Brüder und Schwestern, die entschlafen sind in der Hoffnung, dass sie auferstehen. Nimm sie und alle, die in deiner Gnade aus dieser Welt geschieden sind in dein Reich auf, wo sie dich schauen von Angesicht zu Angesicht.

In Zukunft werden die Messintentionen im Pfarrbrief weiterhin abgedruckt, aber in der Eucharistiefeier nicht mehr ausdrücklich erwähnt. Weiterhin wird in  den Fürbitten  allgemein an die Verstorbenen gedacht und diejenigen genannt, die zuvor in der Woche bestattet wurden.  Diese Handhabung lässt Intentionen am Sonntag zu.

Gottes-Dienst an uns Menschen ist weit größer, als wir es uns vorstellen können. Die Barmherzigkeit Gottes soll uns in unsere Barmherzigkeit führen.

Ihr Pfarrer F. Bellm

Finanzen unseres Erzbistums Freiburg 2015

veröffentlicht um 13.12.2015, 13:38 von Unbekannter Nutzer   [ aktualisiert: 13.12.2015, 13:42 ]



„Gerechte Einfachheit“ in Eheverfahren

veröffentlicht um 09.09.2015, 08:13 von Unbekannter Nutzer   [ aktualisiert: 09.09.2015, 08:34 ]


„Gerechte Einfachheit“ in Eheverfahren

Papst Franziskus erleichtert kirchliche Prozesse zur Feststellung der Ehenichtigkeit

Ehenichtigkeitsverfahren in der Kirche werden einfacher und schneller: Mit zwei Erlassen in der Form eines „Motu Proprio“ verändert Papst Franziskus die Verfahren, in denen innerkirchlich über die Gültigkeit einer Ehe befunden wird. Ist eine Ehe nichtig, hat sie nach kirchlicher Auffassung niemals bestanden. Jeder der beiden Partner kann in diesem Fall erneut kirchlich heiraten.

Der Vatikan stellte die beiden Rechtsdokumente – eines für die römisch-katholische Kirche, das andere für die mit Rom unierten Ostkirchen - an diesem Dienstag vor. Papst Franziskus möchte eine „gerechte Einfachheit“, wie er in dem Dokument mit dem Namen „Mitis Iudex Dominus Jesus“, also „Jesus der gütige Richter“, schreibt. Dazu wird es in Zukunft nur noch eine einzige statt bisher zwei Instanzen geben, die über die Gültigkeit einer Ehe entscheidet. Die Kirche kennt keine Scheidung, es geht in diesem Fall um die Frage, ob eine Ehe jemals gültig zu Stande gekommen ist. Der Prozess löst also keine Ehe auf, sondern findet heraus, ob die Ehe überhaupt gültig war. Darüber hat nun ein Richter in einer Instanz zu entscheiden, nicht mehr ein Ehegericht in vorgeschriebenen zwei Instanzen. Außerdem verfügt der Papst, dass der Ortsbischof selbst dieses Amt auszuüben hat, zumindest darf er es nicht vollständig delegieren. Papst Franziskus möchte damit eigenen Ausführungen zufolge sicherstellen, dass kein Laxismus in das Verfahren Einzug hält. Überhaupt gehe es nicht darum, die Ehenichtigkeit selbst zu fördern. Lediglich die Verfahren sollten klarer und einfacher gemacht werden.

Im Fall eines Konfliktes nach der Entscheidung der ersten Instanz bleiben eine zweite Instanz beim zuständigen Erzbistum und schließlich die dritte Instanz bei der Rota Romana im Vatikan erhalten. Während aber bisher immer auch eine zweite Instanz entscheiden musste und im Fall zweier unterschiedlicher Urteile die dritte Instanz involviert war, ist nun eine Instanz ausreichend, sofern mit deren Urteil beide Betroffenen einverstanden sind.

Papst Franziskus betont ausdrücklich, dass es nicht darum gehe, die Unauflöslichkeit der Ehe in Frage zu stellen. Es handelt sich bei den Änderungen also nicht um eine „katholische Scheidung“. Der Papst sieht in den Änderungen eine größere pastorale Nähe der Kirche. Während bisher Menschen oft die juristischen Strukturen nicht in Anspruch hätten nehmen können – sei es weil sie zu weit weg gewesen seien, sei es weil es andere Gründe gibt – erfordere es die Nächstenliebe, diese Frage der Gerechtigkeit näher zu den Gläubigen zu bringen und das Verfahren zugänglicher zu machen. Das Schreiben Evangelii Gaudium (Nr. 27) zitierend, spricht der Papst von einer „Bekehrung der kirchlichen Strukturen“. Dabei sollen die Bischofskonferenzen helfen. Ausdrücklich sagt der Papst, dass diese Verfahren für die Paare kostenlos zu sein haben.

Vor einem Jahr hatte der Papst kurz vor der Versammlung der Bischofssynode zum Thema Ehe und Familie eine Kommission eingesetzt, die sich um eine Reform dieses Verfahrens kümmern sollte. Auch bei der Synode selbst wurde das Thema ausführlich und teils kontrovers diskutiert. Am Ende stand aber eine große Mehrheit der Synodenväter, die eine Vereinfachung wollten. Auf diesen Rat der Synode an ihn verweist der Papst ausdrücklich.

Die neuen Regelungen des Kirchenrechtes treten am 8. Dezember, mit Beginn des Heiligen Jahres, in Kraft.

(Radio Vatican)

Gesten und Haltungen in der Eucharistiefeier nach dem römischen Messbuch

veröffentlicht um 13.08.2015, 02:00 von Unbekannter Nutzer   [ aktualisiert: 13.08.2015, 02:00 ]


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